Villa Manin di Passariano

Villa Manin di Passariano

Der imposante, architektonische Baukomplex von Villa Manin war einst Wohnsitz des letzten Dogen von Venedig und stellt das Herz des kleinen Weilers Passariano di Codroipo (Provinz Udine) dar. Es handelt sich um eine venezianische Villa aus dem 16. Jahrhundert, die auf Befehl von noblen Friauler Antonio Manin errichtet wurde. Der imposante Bau, den man noch heute bewundern kann, ist das Resultat bedeutender Ausbau- und Umbauarbeiten, die im Laufe des 17. Jahrhunderts ausgeführt wurden und dem ursprünglichen "Palladianischen" Inspiration zusätzliche Barock-Akzente setzten.

Die Bauarbeiten waren darauf bedacht, die Villa in eine repräsentative, internationale Niederlassung zu verwandeln wo wichtige Verhandlungen, wie der Friedensvertrag von Campo Formio, eigens von Napoleon 1797 abgefasst,stattfanden. Villa Manin wurde mit dem Vorhaben erbaut, sie dem Landschaftsbild zu integrieren und charakterisiert sich durch zwei imposante Flügel, welche den berühmten, hufeisenförmigen Bogengang abgrenzen.

Die Innenräume sind mit zahlreichen Fresken dekoriert und beherbergen regelmäßig Kunstausstellungen, kulturelle Events, Meetings und internationale Ausstellungen. Der massive Baukomplex, von Carlo Goldoni als „königliche Residenz“ bezeichnet, ist perfekt, um internationale Veranstaltungen zu organisieren wie etwas Rock-Konzerte berühmter Band wie Iron Maiden, R.E.M. Und Radiohead.

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