Aquileia

Aquileia

Die archäologische Zone von Aquileia wird als eine der bedeutendsten Ausgrabungsorte Norditaliens bezeichnet und von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Die Stadt wurde 181 v.Chr. als römische Kolonie gegründet und unterlag im Laufe der Jahrhunderte ständiger Ausbauarbeiten, um daraus ein Wirtschaftszentrum und Sitz raffinierter Handwerkerschaften zu machen.

Das bedeutendste Bauwerk und Mittelpunkt der heutigen Stadt ist die sagenhafte Basilika Santa Maria Assunta worin Fußbodenmosaike aus dem 4. Jahrhundert zu bewundern sind und das Interesse vieler Touristen und Wissenschaftler erwecken. Ebenso imposant ist der Glockenturm der Basilika worin spektakuläre, byzantinische Fresken aus dem 9. Jahrhundert für großes Staunen sorgen.

Zu besuchen ist auch das Museum für Nationale Archäologische von Aquileia wo antike Fundgegenstände ausgestellt sind. Glas, Bernsteine, eingravierte Edelsteine, Fußbodenmosaike und Münzen sowie eine reiche Galerie an epigraphischen und steinigen Materialien.

Jede Jahr, um den Ursprung der Stadt zu ehren, wird der kulturelle Event „Zu Tisch mit den antiken Römern“ organisiert, wobei antike, römische Gerichte aufgetischt werden.

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